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"Lachen wirkt entzündungshemmend.
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Weinen reguliert unser Nervensystem.
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Umarmungen stärken unsere Abwehrkräfte.
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Singen beruhigt und aktiviert den Vagusnerv.
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Tanzen fördert die Neubildung neuronaler Verbindungen.
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Freude ist kein Luxus, sie ist eine biologische Notwendigkeit!"
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Wenn wir an Gesundheit denken, suchen wir oft nach dem Besonderen, der richtigen Therapie, dem perfekten Training oder der nächsten Methode. Dabei übersehen wir häufig das, was unser Nervensystem von Natur aus braucht. Es sind die kleinen Dinge im Alltag. Dinge, denen wir kaum Beachtung schenken, weil sie so selbstverständlich erscheinen. Oder die wir uns mit der Zeit abgewöhnt haben. Wie das Weinen, weil wir gelernt haben, stark zu sein. Oder das Tanzen, weil wir glauben, dafür brauche es Talent. Das laute Lachen, das kindliche Spielen oder das Singen, obwohl niemand zuhört. Dabei sind genau diese Momente so wichtig für unsere Seele und Nahrung für unser Gehirn.
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Unser Nervensystem ist darauf ausgelegt, sich ständig an seine Umwelt anzupassen. Jede Erfahrung hinterlässt Spuren in unseren neuronalen Netzwerken. Alles, was Sicherheit, Verbundenheit, Rhythmus, Bewegung und Freude vermittelt, sendet dem Gehirn einen wichtige Botschaft:
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Du bist sicher. Du darfst loslassen. Du kannst lernen.
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In diesem Zustand arbeitet unser Gehirn effizienter. Stressreaktionen nehmen ab, der Vagusnerv unterstützt die Regulation, Bewegungen werden flüssiger und neue neuronale Verbindungen können leichter entstehen. Neuroplastizität braucht nicht nur Wiederholung, sie braucht auch ein Umfeld, in dem Lernen überhaupt möglich ist. Deshalb sind Tanz und Spiel weit mehr als Freizeitbeschäftigungen. Wenn wir tanzen verbinden wir Bewegung mit Rhythmus, Gleichgewicht, Musik, Emotionen und oft auch mit anderen Menschen. Das Gehirn verarbeitet dabei gleichzeitig Informationen aus dem Gleichgewichtsystem, den Augen, den Gelenken, den Muskeln und dem Gehör. Es entstehen neue Verknüpfungen und genau das hält unser Nervensystem flexibel.
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Spielen hat einen ähnlichen Effekt. Es macht uns neugierig. Wir probieren aus, reagieren spontan und dürfen Fehler machen. Genau in diesem spielerischen Zustand lernt unser Gehirn besonders effektiv. Vielleicht braucht Gesundheit deshalb gar nicht immer Disziplin, sondern mehr neugieriges, spielerisches Ausprobieren im Alltag und vor allem:
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- Mehr Lachen
- Mehr Singen
- Mehr Tanzen
- Mehr Spielen
- Mehr Umarmungen
- Und auch mehr Weinen
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als natürliche Werkzeuge unseres Nervensystems, um zu regulieren, zu lernen und lebendig zu bleiben.
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Freude ist nicht das Sahnehäubchen des Lebens, sie ist Nahrung für unser Gehirn und unseren Körper.
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Übung des Monats
Mach heute fünf Minuten lang etwas, das keinen Zweck erfüllen muß. Tanze zu deinem Lieblingslied, summe eine Melodie, schneide Grimassen, versuche zu jonglieren und lache, wenn alle Bälle wild durch die Wohnung fallen. Spiele mit einem Kind oder Tier, staune und lache immer wieder. Beobachte anschließend deinen Körper.
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- wie fühlt sich dein Atem an?
- ist dein Kiefer entspannt?
- sind die Schultern weicher?
- ist dein Blick klarer?
- fühlst du dich etwas leichter?
Vielleicht ist das der Moment, in dem dein Nervensystem sagt: Danke! Genau das habe ich heute gebraucht! Und dann integriere diese Übung immer öfter.
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Hier findest du die aktuellen Blogbeiträge:
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Warum guter Schlaf für dein Nervensystem und Gleichgewicht so wichtig ist. Wir verbringen ungefähr ein Drittel unseres Lebens mit Schlaf. Und trotzdem. wird Schlaf häufig als etwas betrachtet, das einfach "nebenbei" passiert. Dabei ist Schlaf eine der wichtigsten Regenerationsphasen des Körpers. Während wir schlafen, arbeitet unser Gehirn keineswegs weniger. Es wechselt vielmehr in anderen Funktionszustand. Informationen werden verarbeitet und sortiert, …
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Schneller. Besser. Kraftvoller. Ausdauernder. Und vor allem: sicherer. Was wäre, wenn nicht der Muskel der erste Schritt einer Bewegung ist, sondern das Gehirn? Bevor du dich bewegst, verarbeitet dein Nervensystem eine enorme Menge an Informationen: Was sehe ich? Wo befindet sich mein Körper im Raum? Wie ist mein Gleichgewicht? Wie stabil ist mein Stand? Wie schnell kann ich mich bewegen? …
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Wenn das Gehirn von zu vielen Sinneseindrücken überfordert ist! Schwindel im Supermarkt oder in Menschenmengen? Erfahre, warum das Nervensystem dabei eine wichtige Rolle spielt und welche Therapieansätze hilfreich sein können. "Im Wald gehts mir gut, aber sobald ich in den Supermarkt gehe, wird mir schwindlig." Diesen Satz höre ich in meiner Praxis immer wieder. Viele Betroffene berichten, dass Ihnen in Einkaufszentren, …
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Wenn du mehr erfahren oder einen Termin bei mir buchen möchtest, dann sende mir gern eine Email:
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Danke fürs Lesen. Bis bald!
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Move your body, move your day, start with a smile!
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