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Übung des Monats
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Aprizität - Warum die Wintersonne gut tut, aber unseren Vitamin D Speicher nicht füllt.
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Kennst du dieses wunderbare Gefühl, wenn im Winter die Sonne dein Gesicht wärmt, obwohl die Luft kalt ist? Für dieses Gefühl gibt es sogar ein eigenes Wort: Aprizität! Es beschreibt die wohltuende Wärme der Wintersonne auf der Haut.
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Ich genieße diese Momente sehr bewusst. Ich atme tief durch, lasse mich von der Wärme berühren und tanke Energie. Diese kurzen Augenblicke sind wertvoll für unser Wohlbefinden, auch wenn sie unserem Körper kein Vitamin D liefern.
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Warum wir im Winter kein Vitamin D über die Sonne bilden:
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In Deutschland steht die Sonne von etwa Oktober bis April/Mai zu tief, um eine ausreichende Vitamin-D Produktion in der Haut anzuregen. Dazu kommt: Wir sind warm eingepackt und oft bekommt nur das Gesicht etwas Sonne ab.
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Über die Nasenspitze allein kann der Körper kein relevantes Vitamin D bilden. Deshalb haben viele Menschen einen Vitamin-D Mangel, häufig ohne es zu wissen. Dieser Mangel kann auch im Sommer nicht immer ausgeglichen werden.
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Warum Vitamin-D so wichtig ist:
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Vitamin-D ist weit mehr als ein "Knochenvitamin". Es wirkt im Körper wie ein Botenstoff und ist unter anderem wichtig für:
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- ein gut funktionierendes Immunsystem
- die Regulation von Entzündungen
- Energie und Regeneration
- Muskelkraft
- Stimmung und Belastbarkeit
Ein Mangel kann sich zum Beispiel zeigen durch:
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- erhöhte Infektanfälligkeit
- Erschöpfung
- schlechte Regeneration
- Muskelschwäche
- Stimmungstiefs
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Vitamin-D messen, Klarheit schaffen statt raten!
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Um sicher zu wissen, wie gut du versorgt bist, ist eine Blutuntersuchung sinnvoll, idealerweise 1-2x pro Jahr.
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Der wichtigste Wert ist der 25-OH-Vitamin-D, er zeigt die Speicherform und damit deine Versorgung.
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Diese Messung kostet, falls sie nicht von den Krankenkassen übernommen wird, etwa
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20-30 Euro, eine sinnvolle Investition in deine Gesundheit.
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Wichtig ist, der Wert sollte nicht nur im unteren Normbereich liegen, sondern in einem stabilen guten Bereich, besonders bei:
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- häufigen Infekten
- chron. Beschwerden
- starker Erschöpfung
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Supplementierung ist im Winter für viele sinnvoll!
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Da die körpereigene Bildung im Winter praktisch ausfällt, ist eine Supplementierung im Winterhalbjahr für die meisten sinnvoll und wichtig.
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Bewährt hat sich die Kombination von:
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- Vitamin D3
- Vitamin K2
- Magnesium
Diese Nährstoffe unterstützen die optimale Verarbeitung im Körper.
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Es gibt noch einen zweiten Wert, der seltener gemessen wird, aber genauso wichtig ist:
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- 1,25-OH2-Vitamin D, das ist die aktive Form und wirkt wie ein Hormon.
In bestimmten Situationen, wie bei:
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- chron. Infekten
- Entzündungen
- dauerhafter Immunaktivierung
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kann es zu einer Fehlregulation kommen. Dann kann der Speicherwert niedrig oder normal sein, während die aktive Form erhöht ist. Der Körper versucht dabei, ein Ungleichgewicht auszugleichen.
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In solchen Fällen ist es nicht sinnvoll, Vitamin-D zu erhöhen, sondern die zugrunde liegenden Ursachen zu betrachten, zum Beispiel:
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- Immunsystem
- Entzündungsprozesse
- Darmgesundheit
- Stressbelastung
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Übung des Monats, bzw. heute der Impuls des Monats:
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Genieße die Wintersonne, gehe spazieren und bewege dich viel draußen, auch wenn der Himmel bedeckt ist. Diese Momente tun der Seele gut und schenken Energie.
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Und gleichzeitig: Kümmere dich bewusst um deine Vitamin-D Versorgung!
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Denn ein gut versorgter Körper ist:
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- widerstandsfähiger
- regenerationsfähiger
- und oft auch energiegeladener
Wenn du unsicher bist, beginne mit einer Messung. Sie ist der beste erste Schritt!
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Danke für`s Lesen. Bis bald!
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