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"Ich möchte mich zum Fitness anmelden."
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"Vorsatz zum Jahreswechsel?" "Ja."
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"Wir haben da einen 1-Tageskurs mit 4 Selfies im Angebot."
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Ein neues Jahr liegt vor uns, mit all seinen Möglichkeiten: Dinge anders zu machen, gute Vorsätze zu integrieren, etwas zu verändern, oder neu zu beginnen
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Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mich stresst dieser ganze Vorsatz-Hype jedes Jahr ein wenig. Ich war ehrlich gesagt oft erleichtert, wenn die 30 Tage-Challenges vorbei waren und ich sie nicht weiterführen musste.
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Ich habe durchaus eine Intention für das neue Jahr und möchte diese auch leben. Aber sie hat für mich nichts damit zu tun, mir jeden Tag etwas vornehmen zu müssen.
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Ich möchte mich nicht neu erfinden oder radikal verändern.
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Ich möchte mich lieber häuten und entwickeln, um immer mehr, zu der zu werden, die ich in meinem Innersten bereits bin.
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Gleichzeitig finde ich es sinnvoll, Ziele zu haben. Eine Vorstellung davon, wie sich mein Leben anfühlen darf. Und Schritt für Schritt daran zu arbeiten, ohne Druck, in meinem eigenen Tempo.
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Also stelle ich mir Fragen, wie:
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- Was bringt mir Freude?
- Was tut mir gut?
- Was schenkt mir Energie?
Dafür brauche ich nicht unbedingt mehr Struktur im Alltag, sondern vielmehr eine gute Ausrichtung von Körper, Geist und Seele.
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Wenn du Struktur liebst, gern 30 Tage an einem Projekt dranbleibst, und es dir hilft Dinge zu integrieren - wunderbar. Und wenn dich genau das eher stresst, dann lass dich davon nicht verunsichern und bleib deinem eigenen Rhythmus treu.
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Was auf jeden Fall sinnvoll ist: etwas für dein inneres und äußeres Gleichgewicht zu tun, sprich für dein seelisches und körperliches Gleichgewicht. Vielleicht bedeutet das für dich:
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- bewusster auf eine ausgewogene, vielfältige Ernährung zu achten, zum Beispiel 30 verschiedene Gemüse-, Kräuter- und Obstsorten in eine Woche einzubauen
- öfter die Treppe statt den Aufzug zu nehmen
- eine Bahnstation früher auszusteigen
- dir regelmäßig 7-8 Stunden Schlaf zu gönnen
- ein neues Hobby auszuprobieren
- oder ein gesundheitliches Projekt anzugehen
Nicht als Vorsatz. Sondern als liebevolle Entscheidung für dich!
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Übung des Monats
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Gleichgewichts- und Koordinationsübung:
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Stell dich in einen für dich sicheren Stand. Die Füße können eng nebeneinander stehen, im Tandemstand (ein Fuß vor dem anderen) oder so, dass du dich stabil fühlst und gleichzeitig einen kleine Balanceherausforderung hast:
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- Armschwung zur Gleichgewichtsschulung:
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Beginne nun deine Arme locker und entspannt vor und zurückzuschwingen. Die Bewegung erfolgt gegengleich: ist der linke Arm vorne, ist der rechte hinten. Du kannst das Tempo und die Amplitude des Schwungs an deine Balance anpassen, kleiner und langsamer oder auch etwas dynamischer, je nachdem, was sich für dich gut anfühlt.
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Lass den Blick zunächst auf einem Fixpunkt ruhen, um mehr Stabilität zu bekommen. Wenn du dich sicher fühlst, nimm Kopf und Blick mit in die Bewegung.
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Hebe nun beide Arme nach oben und strecke dich in Richtung Himmel. Anschließend schwingt ein Arm nach vorne unten, während der andere nach hinten unten schwingt. Danach führst du beide Arme wieder gegengleich nach oben. Achte darauf, nicht in eine gleichförmige Ruderbewegung zu verfallen, die Arme sollen bewusst gegengleich geführt werden.
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Auch hier kannst du die Übung mit einem Fixpunkt für die Augen beginnen und später Kopf- und Blickbewegungen integrieren.
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Lass dich in die Bewegungen "hineinfallen" und geniesse den Schwung, es sollte sich locker anfühlen, nicht kraftvoll geführt. Es darf leicht sein und Spaß machen.
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Schwungübungen regen den Stoffwechsel an und unterstützen den Lymphfluss. Gleichzeitig werden Balance und Gleichgewicht geschult. Und oft fühlt man sich danach erfrischt und aktiviert.
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Führe die Übung etwa 3-5 Minuten durch und wähle gern Musik, die dir Freude macht. Meine aktuelle Empfehlung : "Crazy" von Gnarls Barkley, 2x hintereinander.
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Hier findest du die aktuellen Blogbeiträge:
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Schwindel verstehen: Warum stabile Augen und der VOR für das Gleichgewicht so wichtig sind! Kennst du Unsicherheit beim Gehen? Verschwommenes Sehen bei Kopfbewegungen? Das Gefühl, "nicht richtig im Körper zu sein? Häufig liegt der Schlüssel nicht allein im Ohr, sondern in der Zusammenarbeit von Augen, Kopfbewegung und Nervensystem. Ein zentraler Reflex ist dabei der Vestibulo-Okuläre-Reflex (VOR). Was ist der VOR? …
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Wie Schlucken, Gurgeln und die Arbeit am Hirnnerv XI Nackensymptome verbessern können. Nacken- und Halswirbelsäulen-Beschwerden (HWS-Beschwerden) zeigen sich nicht nur als Schmerz oder Bewegungseinschränkung. Viele Betroffene berichten zusätzlich über Symptome wie Druck im Hals, häufiges Räuspern, ein Kloßgefühl oder ein unsicheres Schluckgefühl. Diese Beschwerden wirken auf den ersten Blick unabhängig voneinander, sind es aber nicht unbedingt. Ein neurozentrierter Blick zeigt: …
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Unsere Augen sind ständig in Bewegung. Auch dann, wenn wir glauben, ganz ruhig zu schauen. Eine der wichtigsten und gleichzeitig am wenigsten bekannten Augenbewegungen sind Sakkaden, schnelle Blicksprünge von einem Punkt zum nächsten. Sie dauern nur Millisekunden und sind doch entscheidend dafür, wie sicher wir uns im Raum fühlen. Was sind Sakkaden? Sakkaden sind blitzschnelle Augenbewegungen, mit denen wir unseren …
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Danke für`s Lesen. Bis bald!
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Move your body, move your day, start with a smile!
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